Technische Fragen
Welche Anforderungen werden an mein System gestellt?
Sie benötigen einen Browser, welcher HTML, Javascript und Cookies unterstützt.
Für gewisse Inhalte muss der Browser ausserdem eine SSL-Verschlüsselung mit 128 bit unterstützen.
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Welche Browser werden optimal unterstützt?
Unsere Webseiten sind so gestaltet, dass sie von möglichst vielen Browsern und Versionen korrekt angezeigt werden. Wir können jedoch nicht ausschliessen, dass es bei älteren Browsern oder unterschiedlichen Betriebssystemen gewisse Unschönheiten gibt. Wir empfehlen deshalb die aktuellen Versionen der folgenden Browser:
- Internet Explorer (download)
- Netscape (download)
- Mozilla (download)
- Firefox (download)
- Opera (download)
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Was sind Cookies?
Cookies sind Informationen, die zuvor auf der Festplatte abgelegt worden sind und nur an den Server zurückgesandt werden, der sie damals gesetzt hatte. Cookies sind z.B. beim Online-Shopping sehr nützlich. Anhand des Cookie kann der Server des Online-Shopping-Anbieters erkennen, ob man den Shop schon einmal besucht hat und ob man dabei bestimmte Waren in den Einkaufskorb gelegt, aber nicht bestellt hat. Dadurch hat man die Möglichkeit, den Einkaufsbummel zwischendurch zu unterbrechen und danach mit bereits gefüllten Einkaufskorb weiter zu shoppen oder zu bestellen.
Cookies haben zu Unrecht bei vielen einen schlechten Ruf. Cookies können keine Viren transportieren, sie können nicht von fremden Servern gelesen werden, sondern nur von dem, der sie erstellt hat. Cookies sind an den Benutzer (resp. an ein Benutzerprofil) gebunden. Cookies kann man abstellen (unter Einstellungen).
Cookies werden von der Visana nicht eingesetzt, um den Besucher auszuspionieren, sondern um diesem einen komfortablen Zugang zu den Informationen zu ermöglichen.
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Was sind PlugIns?
PlugIn-Module sind Software-Programme, die die Fähigkeiten von Browsern erweitern. Ein Plug-In wird auf der Festplatte gemäss mitgelieferten Anweisungen installiert. Nach der Installation verwendet der Browser die Fähigkeiten des PlugIns wie andere integrierte Browser-Merkmale.
Mit Hilfe dieser Erweiterungs-Software lassen sich besondere Datei-Formate lesen bzw. ausführen. Es lassen sich z.B. Musik- und Video-Daten abspielen oder man kann Vektorgrafiken betrachten. Wird ein Element auf einer Web-Seite angeklickt, das mit einem bestimmten PlugIn verknüpft ist, so öffnet sich automatisch die spezielle Anwendung im Browser-Fenster, und die Musik, der Film oder die Multimedia-Sequenz kann abgespielt werden. Zu den bekanntesten PlugIns gehören: QuickTime und Flash (für Video u.ä.), Acrobat Reader (für PDF-Dateien), Shockwave (für Multimedia-Anwendungen), Crescendo (für MIDI) und RealAudio/RealVideo (für Musik/Video per Internet).
Die Visana bietet diverse Informationen wie die AVB (Allgemeine Vertragsbedingungen) als PDF-Dateien an, damit diese komfortabel gelesen, gespeichert und ansprechend ausgedruckt werden können (auch Offline -> ohne laufende Internet-Verbindung). Produkte, die mit diesem Symbol
gekennzeichnet sind, können Sie sich mit dem Acrobat Reader ansehen. Falls Sie den Adobe Acrobat Reader nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie ihn hier kostenlos herunterladen. Download Adobe Acrobat Reader.
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Was ist JavaScript?
JavaScript wurde ursprünglich von Netscape entwickelt. Es ist eine vollständige Skript- / Programmiersprache. JavaScript ist eine Ergänzung von HTML (Standard-Programmiersprache für Internet-Seiten), um Webseiten ein dynamisches Verhalten zu ermöglichen.
Mit JavaScript können definierte oder selbst geschriebene Funktionen ausgeführt werden, z.B. das aktuelle Datum oder die aktuelle Uhrzeit anzeigen.
Eine weitere oft genutzte Funktion ist der Einsatz von so genannten Frames, mit denen mehrere Web-Seiten gleichzeitig nebeneinander angezeigt werden können.
JavaScript wird vom Netscape Navigator ab Version 2.0 und vom Internet Explorer ab Version 3.0 verstanden. Die Visana verzichtet weitmöglichst auf den Einsatz von JavaScript.
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Was ist SSL?
SSL steht für Secure Socket Layer. SSL wurde von Netscape entwickelt, um Daten zu verschlüsseln, die über HTTP-Verbindungen (Hyper Text Transfer Protocol) gesendet werden sollen. Immer, wenn eine Seite besucht wird, deren URL (Uniform Resource Locator) mit https:// beginnt (statt des üblichen http://, handelt es sich um eine potentiell sichere Seite.
Warum braucht man SSL?
Jede Kommunikation im Netz läuft grundsätzlich ohne Verschlüsselung ab. Fast alle Daten, die man aus dem Netz bezieht oder ins Netz schickt, durchlaufen eine Vielzahl von Systemen. Die Informationen können irgendwo gesammelt und gespeichert werden.
Was macht SSL?
SSL stellt zwei Dinge sicher:
- Die Seite, mit der man kommunizieren will, ist auch tatsächlich diejenige, die man erreichen wollte.
Jeder Rechner im Internet wird eindeutig mit einer Adresse gekennzeichnet. Eine typische Adresse könnte zum Beispiel 195.212.170.25 sein. Solch eine Adresse findet eine Maschine zwar praktisch und kurz, sie ist aber leider für den Menschen nicht gut zu merken. Deshalb hat jeder Rechner auch gleichzeitig einen Namen. Diese Namen werden von DNS-Servern (Domain Name Service), wie z.B. in einen Browser eingegeben wurden, in die Zahlen-Adressen übersetzt und dem Browser mitgeteilt.
Was passiert nun, wenn jemand einen DNS-Server manipuliert und einem Namen eine andere Adresse zuordnet? Der Benutzer wird keinen Unterschied merken, wenn sonst auch alles gleich aussieht und diesem Server genauso vertrauen wie dem Original. - Die Kommunikation läuft so ab, dass niemand die Daten, die bei der Sitzung übertragen werden, mitschneiden oder entschlüsseln kann.
Wohlgemerkt, erst beide Komponenten dieser Technik ermöglichen eine sichere Übertragung.
Wie funktioniert SSL?
Woran erkennt ein Browser nun, ob der Server, von dem er Daten empfängt, auch der ist, als der er sich ausgibt?
Die Authentifizierung erfolgt bei SSL über Zertifikate. Zentrale Stellen, die Zertifizierungsdienste kommerziell betreiben (z.B. VeriSign), verwalten so genannte Root-Zertifikate, die auch die Browser erkennen können (die Schlüssel, um solche Zertifikate zu erkennen, werden dem Browser sozusagen herstellerseitig mitgegeben). Diese Zertifizierungsstellen vergeben zeitlich beschränkte Unterzertifikate an Betreiber von Websites und bestätigen damit die Echtheit ihres Angebots, z.B. dass die Website www.visana.ch von der Visana betrieben wird.
Technisch funktioniert das Vergeben von Unterzertifikaten nach dem Public-Key-Verfahren. Die Verschlüsselung wird durch den Browser initiiert. Er erzeugt einen Sitzungs-Schlüssel, der an den Server mit dem Schlüssel, der zu seinem Zertifikat gehört, sendet. Der wiederum teilt den Schlüssel in einen Server- und einen Client-Schlüssel auf sendet den Client-Schlüssel an den Browser zurück und verschlüsselt ab nun mit seinem Server-Schlüssel die Daten die er sendet, genauso, wie es der Browser mit dem Client-Schlüssel tut.
Wie benutze ich die Verschlüsselung?
Im Prinzip ist dies das einfachste an der ganzen Sache. Der Browser erkennt das http-Protokoll, mit dem die Seiten verschlüsselt transportiert werden und kann, je nach Einstellung, eine unterdrückbare Meldung ausgeben. Aber eigentlich geht das vollautomatisch.
Nach Einspielen eines Patches oder einer unbekannten Browser-Version kann man die maximal mögliche Verschlüsselungsstärke leicht dem Info-Dialog des Browsers entnehmen.
Ist die Verschlüsselung gerade aktiv?
Grundsätzlich muss man natürlich wissen, ob man gerade eine verschlüsselte Seite vor sich hat oder nicht. Die gerade benutzte Verschlüsselung kann man der Statusleiste entnehmen, das sieht jeweils so aus:
![]()
Internet Explorer unverschlüsselt
![]()
Internet Explorer verschlüsselt
![]()
Netscape unverschlüsselt
![]()
Netscape verschlüsselt
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Wie stark verschlüsselt die Visana die zu übertragenden Daten?
Die Verschlüsselung erfolgt mit 128bit; basierend auf einem "Step Up"-Zertifikat von Verisign.
Damit werden einerseits die neueren Versionen der Standard-Browser, wie z.B. Microsoft Internet Explorer oder Netscape Navigator, wie auch die meisten älteren Versionen, welche eigentlich nur 40-Bit anbieten, unterstützt.
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Ist die Übertragung meiner persönlichen Daten sicher?
Der Browser überträgt die in Onlineformularen von Ihnen eingegebenen persönlichen Daten ausschliesslich nach SSL-Standard verschlüsselt zur Visana. Damit ist deren Vertraulichkeit garantiert.
Ebenso werden Webseiten der Visana, welche persönliche Daten enthalten (können), grundsätzlich verschlüsselt übertragen.
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Der Browser zeigt eine Fehlermeldung "Seite kann nicht angezeigt werden" (Internet Explorer). Was ist schief gegangen?
Der Browser unterstützt wahrscheinlich nur 40-Bit-SSL ohne "StepUp" auf 128-Bit. Aus diesem Grund kann der Server keine sichere Kommunikation mit dem Browser herstellen. Da dieses Problem wahrscheinlich nicht nur mit den Seiten der Visana, sondern auch mit diversen anderen Dienst-Anbietern (z.B. Telebanking usw.) auch besteht, empfiehlt sich die Installation einer aktuellen Browserversion. Download Netscape oder Internet Explorer.
Für den Internet Explorer existiert auch ein SSL-Patch, der installiert werden kann damit der Browser danach 128-Bit-SSL "versteht".
Fehler im Internet Explorer:

Fehler im Netscape:

Ursache des Problems:
Internet-Explorer Version 5.00.xxx unterstützt keine SSL-StepUp-Zertifikate (ebenfalls auch andere Versionen). Alle neueren Versionen ab 5.01 unterstützen diese Technologie. Somit unterstützt die Version 5.00.xxx maximal 56-Bit-Verschlüsselung. D.h. die sicheren Visana-Seiten mit 128-Bit-Verschlüsselung können vom Browser nicht angezeigt werden.
Lösungsvarianten:
1. Variante: 128-Bit-Verschlüsselung-Patch installieren (Internet Explorer)
2. Variante: Neue Version des Netscape bzw. Internet-Explorers installieren.
Falls der Internet Explorer verwendet wird, wird der Einfachheit zuliebe die 1. Variante vorgeschlagen, da der Patch über die bestehende Installation installiert werden kann. D.h. die Konfiguration des Internet-Explorers usw. bleibt erhalten.
Abklärungen vor Download und Installation des Patches:
- Die Info-Anzeige (Menuleiste unter "?") des Internet-Explorers gibt die für den Download relevante genaue Versionsnummer bekannt.
- Anschliessend Patch für das richtige Betriebssystem in der richtigen Version und Sprache herunterladen und installieren.
- Nach der Installation des Patches, sollte die Info-Anzeige des Internet-Explorers eine Verschlüsselungsstärke von 128-Bit anzeigen. Nun sollten die sicheren Visana-Seiten vom Browser angezeigt werden können.

Um dasselbe Problem mit Netscape zu beheben muss folgendes vorgenommen werden:
Es ist lediglich notwendig eine neue Version des Netscape zu installieren. Um ein unbehindertes Surfen im Internet zu gewährleisten.
Anzeige im Netscape nach Installation:
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Was ist ein Patch und wo finde ich diesen?
Ein Patch, übersetzt Flicken, ist eine Aktualisierung für Programme, welches Fehler bereinigt oder kleine Verbesserungen beinhaltet.
Download 128-Bit-Verschlüsselung-Patch für Internet Explorer.
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Obwohl ich eine aktuelle Browserversion habe, erscheint die Fehlermeldung "Seite kann nicht angezeigt werden". Was muss ich tun?
Falls sie beispielsweise von ihrem Arbeitsplatz aus die Visana angesurft haben, kann es sein, dass die Sicherheitseinstellungen ihres Browsers oder des Firewalls ihres Arbeitgebers (zum Schutz des eigenen Netzwerks) gewisse Aktionen wie z.B. das Absenden von Onlineformulare verhindern.
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Sicherheitseinstellungen SSL und Javascript, Cookies müssen aktiviert sein. Wie kann ich diese Anpassungen vornehmen bzw. überprüfen?
Um zu prüfen, welche Einstellungen für ihren Browser gelten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon des Internet Explorers und wählen "Einstellungen". Unter Eigenschaften/Erweitert/Sicherheit bzw. Eigenschaften/Sicherheit/Stufe anpassen können sie die Einstellungen kontrollieren und allenfalls anpassen.


Im Netscape finden sich die Einstellungen in der Menuleiste unter "Bearbeiten".

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Zusätzlich für Benutzer in Firmen: Proxy-Einstellungen müssen evtl. geändert
Um zu prüfen, welche Einstellungen für ihren Browser gelten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon des Internet Explorers und wählen "Einstellungen". Unter Eigenschaften/Verbindung/LAN-Einstellungen können die Einstellungen geprüft und allenfalls angepasst werden.

Im Netscape finden sich die Einstellungen in der Menuleiste unter "Bearbeiten".

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Probleme beim PDF-Download mit Adobe Acrobat Reader 6.x
Wenn z.B. beim Online Prämienrechner für Heilungskosten beim Download der PDF-Datei am Schluss folgender Fehler auftritt, befolgen Sie bitte nachfolgende Schritte.

Für die Probleme beim Download von PDF-Dateien über eine https-Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 inkl. ServicePack 1 gibt es einen sogenannten Hotfix von Microsoft (ein ausführbares Flickprogramm, welches den Internet Explorer auf dem Ihrem PC derart verändert, dass der Fehler keine negativen Auswirkungen mehr hat).
Der Hotfix besteht aus den Programm "q812935.exe" und einer Info-Datei "hotfix.txt", verpackt in einem Zip-Archiv. Sie finden es unter http://www.visana.ch/download/hotfix.zip.
Bitte laden Sie das Zip-Archiv zu sich auf die Festplatte und entpacken sie die darin enthaltenen Dateien. Die Installation des Hotfixes erfolgt durch ein Doppelklick auf q812935.exe mit anschliessendem OK zur Installationsbeendigung. Weitere Einstellungen müssen während und nach der Installation nicht vorgenommen werden. Offizielle Informationen von Microsoft zum Hotfix entnehmen sie bitte dem Internet oder der Datei hotfix.txt.
Den Hotfix haben wir auf einem typischen Visana-PC (mit XP Professional und dem IE 6.0 mit diversen Patches und SP1) sowie mit XP Home und einem vergleichbaren IE getestet. Auf beiden Installation hat der Hotfix das Problem mit dem Download von PDF Dateien gelöst.
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Probleme beim PDF-Download - ich sehe nur eine weisse Seite
Befolgen Sie bitte nachfolgende Schritte:
Acrobat Reader ab 5.0
- Öffnen Sie zuerst aus Ihrer Programmliste das Programm Acrobat-Reader (Klick auf Start / Programme oder auf auf das entsprechende Ikon auf Ihrem Desktop - wenn vorhanden)
- Klicken Sie im geöffneten Fenster von Acrobat-Reader in der Menuleiste folgende Optionen an: 1. Bearbeiten, 2.Grundeinstellungen, 3. (Allgemein/) Optionen
- Sie sehen nun dasselbe Fenster wie im Bild unten beschrieben.
- Entfernen Sie die obersten 2 Häkchen sowie jenes bei "Verknüpfungen mit anderen Dokumenten ..." und klicken Sie auf OK.

Acrobat Reader ab 6.0
Wenn Sie die neuste Version des Adobe Readers (6.0) benutzen, dann ist die Vorgehensweise etwas anders:
- Öffnen Sie aus Ihrer Programmliste den Acrobat-Reader (Adobe Reader)
- Klicken Sie in der Menüleiste "Bearbeiten" und wählen Sie "Grundeinstellungen" aus.
- Sie sollten nun automatisch auf der Rubrik "Internet" sein. Wenn nicht, wählen Sie diese aus.
- Entfernen Sie nun unter "Web-Browser-Optionen" alle Häkchen (Total 4 Stück).
Sollte dies noch nicht ausreichen, führen Sie bitte nachfolgende Schritte durch:
Für die Probleme beim Download von PDF-Dateien über eine https-Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 inkl. ServicePack 1 gibt es einen sogenannten Hotfix von Microsoft (ein ausführbares Flickprogramm, welches den Internet Explorer auf dem Ihrem PC derart verändert, dass der Fehler keine negativen Auswirkungen mehr hat).
Der Hotfix besteht aus den Programm "q812935.exe" und einer Info-Datei "hotfix.txt", verpackt in einem Zip-Archiv. Sie finden es unter /download/hotfix.zip.
Bitte laden Sie das Zip-Archiv zu sich auf die Festplatte und entpacken sie die darin enthaltenen Dateien. Die Installation des Hotfixes erfolgt durch ein Doppelklick auf q812935.exe mit anschliessendem OK zur Installationsbeendigung. Weitere Einstellungen müssen während und nach der Installation nicht vorgenommen werden. Offizielle Informationen von Microsoft zum Hotfix entnehmen sie bitte dem Internet oder der Datei hotfix.txt.
Den Hotfix haben wir auf einem typischen Visana-PC (mit XP Professional und dem IE 6.0 mit diversen Patches und SP1) sowie mit XP Home und einem vergleichbaren IE getestet. Auf beiden Installation hat der Hotfix das Problem mit dem Download von PDF Dateien gelöst.
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Haftung und Support
Die Visana übernimmt keinerlei Haftung für Probleme aufgrund falsch installierter Software bzw. wegen mangelhaften technischen Kenntnissen fehlerhaft vorgenommenen Einstellungen.
