Obligatorische Unfallversicherung (UVG) – finanziell gut abgesichert

Als Arbeitgeber versichern Sie Ihre Mitarbeitenden von Gesetzes wegen gegen Berufs- und Nichtbetriebsunfälle sowie Berufskrankheiten.

Ob im Spital, in der Gastronomie oder im Büro, Unfälle und Krankheiten können auch Ihre Arbeitnehmenden treffen. Als Arbeitgebende versichern Sie Ihre Mitarbeitenden von Gesetzes wegen gegen Berufs- und Nichtbetriebsunfälle sowie Berufskrankheiten. Die obligatorische Unfallversicherung (UVG) von Visana entspricht allen gesetzlichen Anforderungen und deckt u.a. die zentralen Leistungsbereiche  Heilungs- und Lohnausfallkosten.

Wer ist obligatorisch unfallversichert?

Alle Arbeitnehmenden in der Schweiz sind obligatorisch mit einer Unfallversicherung abgesichert. Als Arbeitsnehmende gelten Personen, die im Sinne der AHV einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit nachgehen. 

 

Wer ist nicht obligatorisch unfallversichert?

Selbstständigerwerbende sowie Hausfrauen und Hausmänner sind nicht obligatorisch unfallversichert. Insbesondere bei Selbstständigerwerbenden wird der Abschluss einer Unfallversicherung empfohlen, um sich gegen Berufsunfälle und Berufskrankheiten zu schützen. Eine weitere Ausnahme bilden Bundesangestellte beim Militär, die direkt der Militärversicherung unterstellt sind. 

Wann haben Versicherte Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung?

Versicherte haben bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (UVG).  Gut zu Wissen: Arbeitnehmende, deren Arbeitszeit nicht mindestens acht Stunden pro Woche beträgt, sind ausschliesslich gegen Berufsunfälle und Berufskrankheiten, nicht aber gegen Nichtberufsunfälle versichert. 

Wer bezahlt die Prämien für die obligatorische Versicherung?

Als Arbeitsgebende tragen Sie die Verantwortung für die Prämie der obligatorischen Versicherung gegen Berufsunfälle und Berufskrankheiten. Die Prämien für die Nichtberufsunfallversicherung gehen grundsätzlich zu Lasten der Arbeitnehmenden. Arbeitgebende ziehen diesen Anteil vom Lohn der Arbeitnehmenden ab.

Beendigung Arbeitsverhältnis

Mitarbeitende sind 30 Tage nach Austritt nicht mehr gegen Unfall versichert. Bei Visana kann eine erweiterte Unfalldeckung für maximal 6 Monate abgeschlossen werden (Abredeversicherung) oder die Meldung erfolgt mit sofortigem Unfalleinschluss an die Privatversicherung (Krankenkasse).

 

  • Auf einen Blick

    Mit der Unfallversicherung (UVG) sind Sie versichert bei:

    • Berufsunfällen
    • Nichtberufsunfällen (ab Beschäftigungsgrad von 8 Stunden/Woche)
    • Berufskrankheiten
    • Ambulanten Behandlungen bei Unfall
    • Stationären Behandlungen in der allgemeinen Spitalabteilung
    • Lohnausfalldeckung von 80% ab dem 3. Tag bis zum UVG-Maximum
  • Im Detail

    Gut geschützt mit der Unfallversicherung (UVG)

    Das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) verpflichtet Unternehmen, ihre Mitarbeitenden obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten zu versichern. Die Unfallversicherung von Visana bietet allen Unternehmen, welche von Gesetzes wegen nicht obligatorisch durch die Suva versichert sind, die gesetzliche Unfallversicherung an.

    Zusätzlich sind folgende Leistungen abgedeckt:

    • Reise-, Transport- und Rettungskosten
    • Invaliden- und Hinterlassenenrente
    • Integritäts- und Hilflosenentschädigung

     

Ergänzen Sie Deckungslücken in der obligatorischen Unfallversicherung

Die UVG-Zusatzversicherung

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