Mikropausen

Mikropausen sind - wie es der Name bereits erahnen lässt - kurze Pausen von einigen Sekunden bis wenigen Minuten. Studien belegen, dass die Effektivität solcher Minipausen vermehrt in den Alltag eingebaut werden sollten. Sie bauen Stress ab, lösen Denkblockaden, steigern die Konzentrationsfähigkeit und helfen dabei kurz abzuschalten.

Erlebnisaktivierende und verhaltensorientierte Übungen

Sie erhalten von uns regelmässig Übungen, die auf Mitarbeitende bestimmter Berufsgruppen zugeschnitten sind. So können Sie beispielsweise im Intranet im zwei-Wochen-Rhythmus eine neue Mikropause für Ihre Mitarbeitenden aufschalten.

Gemeinsam mit Ihnen planen wir die Einführung von Mikropausen in Ihrem Betrieb, vom Impulsvortrag bis hin zur Evaluation. Mit System zum Erfolg, dafür setzen wir uns ein.

  • Erholung durch Pause

    Ermüdung nimmt ohne Pause über den Tagesverlauf überdurchschnittlich zu.

    Die folgende Abbildung zeigt, wie sich zwei verschiedene Tageseinteilungen auf die Tagesleistung auswirken können. Ersichtlich ist, dass mit Einteilung B, bei der stündlich eine kurze Pause eingeschaltet wurden, 71 Stückzahlen mehr produziert wurden als bei Einteilung A.

  • Vier Kategorien

    Übung: Bauchatmen

    Legen Sie beide Hände auf den Bauch. Atmen Sie langsam durch die Nase ein und fühlen Sie, wie die Bauchdecke sich wölbt. Atmen Sie langsam durch den Mund wieder aus und fühlen Sie, wie der Bauch sich senkt. Mehrmals wiederholen.

    Mit Experten im Bereich Mikropausen haben wir über vierzig Mikropausen gestaltet. Diese Übungen gliedern sich wie folgt:

     

    • Atemübungen
    • Augenentspannung
    • Mentale Entspannung
    • Dehnung,- Mobilisierung,- Kräftigung

     

    Wir unterscheiden dabei verschiedene Wirkungen von Mikropausen:

     

    • beruhigend
    • entspannend
    • aktivierend  
    • kräftigend

     

    Somit ist gewährleistet, dass jeder Mitarbeitende die für sich passende Übung wählen kann, die er gerade braucht.

    Übung: Schulter-Eule

    Legen Sie Ihre Hand zwischen Hals und Schulter und packen Sie die Muskeln, die dort liegen. Drehen Sie den Kopf zuerst auf die eine, dann auf die andere Seite nach hinten. Atmen Sie auf die eine Seite langsam ein, auf die andere aus. Lösen Sie dann den Griff und tun Sie dasselbe für die andere Schulter. Diese Übung hilft gegen Sehnenverkürzungen im Nacken- und Schulterbereich und sorgt für eine bessere Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff.

Darum...

  • Viele kurze Pausen beugen Ermüdung am besten vor
  • Der Erholungseffekt ist in den ersten 5 Minuten der Pause am höchsten