Psychische Gesundheit im Arbeitsumfeld

Vorbereitet sein, wenn Mitarbeitende psychisch erkranken.

Rund jeder zweiter wird damit in seinem Leben konfrontiert. Psychische Krankheiten verändern nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch ihr Arbeitsumfeld. Die Belastung für ein Team dabei sind enorm und fordert ihren Tribut.

Das passiert auch in Ihrem Unternehmen. Je eher Sie eine Krankheit erkennen, desto besser kann der betroffenen Person geholfen werden und umso kleiner die Auswirkungen im Betrieb. Lernen Sie den Umgang mit psychisch kranken Menschen, damit Sie bereit sind, um zeitig zu handeln, wenn Ihre Hilfe gebraucht wird.

Beschreibung

Zielgruppe:

Führungspersonen

Ausbildungsziele:  

Die Teilnehmenden

  • lernen, durch Wissen über psychische Erkrankungen, Hemmschwellen und Tabus im Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitenden abzubauen
  • sind in der Lage, eine beobachtete Veränderung beim Mitarbeitenden anzusprechen
  • verstehen die Rolle der Führungsperson bei psychischen Problemen und erhalten Sicherheit im Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitenden
Seminardauer:

1 Tag (09:00-17:00)

Nächstes Datum:

10.06.2021

Preis:

CHF 390.−

SGAS:

Gemäss Fortbildungsreglement der SGAS zählt die Teilnahme an diesem Kurs 2 Fortbildungseinheiten (FBE)

Über den Referenten

Patrik Bolliger
Spezialist Betriebliches Gesundheitsmanagement
 

Patrik Bolliger begleitet Visana-Firmenkunden seit 2017 als BGM Spezialist im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit grosser Passion für dieses Thema setzt er seine fundierte Ausbildung in der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie seine langjährige Erfahrung als Führungsperson und erfolgreicher Account-Manager gewinnbringend für unsere Kunden ein.

Als Vater von zwei Kindern bleibt er auch privat in Bewegung. Seine Entspannung findet er dabei bei ausgedehnten Spaziergängen, Kochen und im Taiji.

Ich bin zur Erkenntnis gelangt, dass es im Grunde nur eines gibt: Veränderungen wahrnehmen und die Person direkt ansprechen. Vielen Dank für die wertvollen Informationen in Bezug auf den Umgang mit den Betroffenen.